Eine Tischordnung macht nur Sinn, wenn die Gäste auch wissen, wo Sie sitzen. Tischkarten sind also nicht nur dekorativ, sondern erfüllen auch einen Zweck.


Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und legen Sie jedem Gast eine Menükarte mit seinem Namen an den Platz.

Probieren Sie doch etwas ausgefallenes aus und binden Sie einen Luftballon mit dem Namen drauf an den jewiligen Stuhl.

Je mehr Tische im Raum stehen, desto sinnvoller ist ein Sitzplan, den Sie am Besten am Eingang des Raumes auslegen oder aushängen. Fragen Sie in Ihrem Lokal. Oft stehen hierfür Staffeleien oder ähnliches zur Verfügung.Auf dem Tischplan werden die Tische nummeriert, dazu gibt es eine alphabetische Gästeliste, die jedem Gast eine Tischnummer zuweist. Die Gästeliste kann auch nach Tischen sortiert aufgehängt werden.

Tischkarten können Sie wie Einladungskarten von der Druckerei beziehen, im Laden kaufen oder selbstgestalteten. Den Namen müssen Sie aber, es sei denn Sie nutzen einen PC, von Hand eintragen. Wer will plant schon bei der Einladungskarte die Tischkarten mit und gestaltet sie im gleichen Stil.

Wenn Sie sehr viele Gäste eingeladen haben, schreiben Sie Vor- und Zunamen auf die Tischkärtchen. Zumindest sollte der Anfangsbuchstabe des Nachnamens bei sich wiederholenden Vornamen erwähnt werden.

Wenn sich viele Gäste nicht kennen, hilft es, die Tischkärtchen zweiseitig zu beschreiben, so dass die Gäste immer den Namen ihres Gegenübers vor Augen haben.


es gibt viele weitere kreative Möglichkeiten anstelle von Tischkärtchen:
- Den Namen auf grüne Blätter schreiben
- Die Servietten mit einer Schleife rollen; daran ein Schildchen mit dem Namen
- Mandelsäckchen oder Kartonagen mit Namen versehen
- Obst mit kleinen Fähnchen
und, und, und